Nun heißt es wohl "Lebewohl" zu sagen, aber wer weiß, vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder. In meinem Herzen wirst du weiterblühen.
Über allem liegt ein Grauschleier, über dem Morgen, über dem Gestern und auch über dem Heute. Wer bist du? Was willst du? Vielleicht werde ich es nie erfahren, aber vielleicht magst du es mir auch mitteilen. Und wer weiß, vielleicht verstehe ich es sogar.
Auch dieser Ort wird bald verwelkt sein, aber Anderes und hoffentlich auch Besseres wird folgen. Noch ist nicht alles verloren, noch gibt es Hoffnung. Verzeiht mir meine harschen Worte, allzumenschlich bin ich geworden, des Mitleidens müde. Überwunden muss ich werden.
Seid gütig zu euresgleichen und zu den Anderen.
Worte wie Sterne |